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Wing Tsun Holzpuppe

Das Training an einer Wing-Tsun-Holzpuppe ist für jeden, der diesen Selbstverteidigungs-Kampfsport praktiziert, von großem Vorteil. Denn damit lassen sich nicht nur grundlegende Bewegungsabläufe wie Schrittarbeit und Handformen üben, sondern auch all das, wofür normalerweise ein Partner nötig wäre.

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Hoher Trainingseffekt für alle Stufen

Typisch für einen Wing-Tsun-Holzdummy sind drei in einem strategischen Winkel positionierte Arme sowie ein Bein. Diese Anordnung hilft dem Schüler, Fehler in der eigenen Struktur wahrzunehmen und zu korrigieren. Mit dem Wooden-Dummy lernen Sie,

  • den richtigen Abstand zum Gegner einzuschätzen,
  • punktgenau anzugreifen und die eigene Kraft richtig zu dosieren,
  • den richtigen Winkel in Relation zur Zentrallinie einzuhalten,
  • einen (imaginären) Gegner aus der Bewegung heraus exakt zu fokussieren,
  • fließende Bewegungsabläufe und den realistischen Einsatz von Hand- und Beinbewegungen.

Insgesamt können an der Wing-Tsun-Holzpuppe 108 Techniken erlernt und gefestigt werden. Darunter bereits viele aus der ersten Form. Somit lohnt sich die Anschaffung eines Wooden Dummys für jede Trainingsstufe.

Montagemöglichkeiten

Jeder Wooden Dummy, den Sie bei Kuen Sports bestellen, wird individuell in einer Meisterwerkstatt gefertigt. Erhältlich sind die Wing-Tsun-Holzpuppen als freistehende Variante, zur Wandbefestigung oder als Schmalgerüst.

Soll die Holzpuppe frei im Raum stehen, bietet sich hier unsere Variante des freistehenden Gerüstes an. Bei der Wandmontage verschraubt man die seitlichen Stützbalken über die vier Querträger mit der Wand. Diese zwei Gerüstvarianten sind variabel höhenverstellbar.

Die optimale Lösung bei kleinem Platzangebot ist das Schmalgerüst, das aufgrund seiner kompakten Bauweise auch auf kleinstem Raum angebracht werden kann und so genug Platz zum Praktizieren der einzelnen Techniken lässt.

Das Material

Unsere Puppen bestehen aus mehrfach verleimtem Nussbaum- oder (geöltem) Buchenholz. Durch die Verwendung von Schichtholz wird ein nachträgliches „Arbeiten“ und somit eine Rissbildung an der Oberfläche verhindert.